Mit allen Sinnen lernen

Die ORTHOLOGIX®-Therapie basiert auf der Annahme, dass bei Kindern mit Legasthenie die rechte Hirnhälfte sehr viel stärker vernetzt ist als bei nicht legasthenen Kindern. Da die gängigen schulischen Lehrmethoden aber didaktisch und methodisch so gestaltet sind, dass sie überwiegend die linke Gehirnhälfte ansprechen, kommt es schnell zu Problemen. Die Symptome der Legasthenie sind dann sozusagen die Antwort des Gehirns auf ein didaktisch-methodisches Nichtbeachten dieser ausgeprägten Rechtshirndominanz. (siehe auch: Rechts-links-hemissphärische Lerntheorien und Schulerfolg)

Praktisch bedeutet das für den Legastheniker Folgendes: die Lehrmethoden und Inhalte müssen so aufgebaut werden, dass sie mit der rechten Gehirnhälfte erfasst und verarbeitet werden können. Dafür ist es notwendig, neben der visuellen und akustischen auch die sensorische Wahrnehmung zu aktivieren. Mit der ORTHOLOGIX®-Therapie ermöglichen wir den Kindern, Lesen und Schreiben mit allen Sinnen zu lernen. Dennoch geht es letztendlich bei Orthologix um ein rein intellektuelles Training, welches Einsicht in die Rechtschreibfälle verschafft.

Es ist wissenschaftich erwiesen:

LESEN lernt man durch LESEN, SCHREIBEN durch SCHREIBEN,
RECHNEN durch RECHNEN.


Welche Maßnahmen die Therapie im konkreten Fall umfassen muss, ist unterschiedlich und hängt vom jeweiligen Leistungsstand des Kindes ab. Deshalb beginnt jede Therapie mit der Feststellung des individuellen Leistungsstandes.





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